Freitag, 2. Dezember 2016

Jesuskind in der Krippe - Pfarrkalender Dezember 2016

Jesuskind in der Krippe und Weihnachtskrippe, Neukirchen
Gebetsmeinungen des Papstes für Dezember 2016
1.Keine Kindersoldaten mehr. Weihnachten überwinde diesen Skandal.
2.Für Europa: Die Schönheit, die Wahrheit, der Segen des Evangeliums gebe dem Kontinent Freude und Hoffnung.


weitere Bilder vom Jesuskind aus Wachs und der Krippe:

Dienstag, 29. November 2016

Pfarrer Christian über "Komm du Heiland aller Welt"

Liebe Schwestern und Brüder!
Es ist wieder soweit! Mit dem Advent beginnt die Vorbereitungszeit auf Weihnachten, das Fest der
Geburt unseres Herrn Jesus Christus. Adventliche Lieder können uns dabei helfen, ruhig zu werden, innezuhalten und die eigentliche Botschaft von Weihnachten in uns aufzunehmen.

Ein Lied, das ich besonders liebgewonnen habe, findet sich im Neuen Gotteslob unter der Nummer 227. Der Text dieses Liedes geht auf den Heiligen Bischof Ambrosius von Mailand zurück, der im 4. Jahrhundert gelebt und segensreich gewirkt hat. Die musikalische Fassung ist in Einsiedeln im 12. Jahrhundert entstanden. Bis heute hat sich dieses Lied in unseren Kirchen erhalten, nicht nur der schönen Melodie wegen, sondern auch aufgrund der heilsamen Botschaft, die es besingt:

Komm, du Heiland aller Welt, Sohn der Jungfrau, mach dich kund. Darob staune, was da lebt: Also will Gott werden Mensch.

Die erste Strophe dieses Liedes lässt eine Sehnsucht erahnen, die darin besteht, dass sich der Mensch nach Heil bzw. Heilung sehnt. Gott antwortete auf diese Sehnsucht damit, dass er seinen Sohn in die Welt gesandt hat. Das versetzt uns bis heute in Staunen: Gott wird Mensch. Näher kann er dem Menschen nicht sein, als auf diese Weise, dass er einer von uns wird; in allem uns gleich, außer der Sünde.

Sonntag, 27. November 2016

Jugendgebetskreis am 19.11.2016 und latest news :)

Samstag Abend, zwei Gitarren, ein Klavier, eine Trompete, eine Posaune, zwei Flöten, ein Raum fast komplett ausgefüllt mit Jugendlichen, Firmlingen, Kindern und Erwachsenen, die zusammen Gott loben und preisen. 
(nächster Gebetskreis am Samstag 3.12.2016 um 19:30 Uhr im Pfarrheim Neukirchen)

"Mary's Land", der Titel eines neuen Kinofilmes, den wir uns demnächst alle zusammen anschauen werden. :) Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=mS1BfyWi-VE

Dienstag, 1. November 2016

Ihr Nebel, preiset den Herrn - Pfarrkalender November 2016

Mitterkopf im Nebel, Martinsumzug, Vortragekreuz zu Allerheiligen
Gebetsmeinungen des Papstes für November 2016
1. Flüchtlinge: für Solidarität mit den Ländern, die die Hauptlast tragen.
2. Zusammenarbeit von Priestern und Laien – für gegenseitige Ermutigung.

Freitag, 14. Oktober 2016

Von Gott geliebt: Eine Teilnehmerin berichtet vom Weltjugendtag in Krakau

Vom 26. – 31.07 fand dieses Jahr der Weltjugendtag mit Papst Franziskus in Krakau, Polen statt.

Bianca und ich aus Krimml und Eva aus Mittersill hatten die Ehre dabei sein zu dürfen. Mit 47 anderen Jugendlichen aus ganz Österreich machten wir uns auf den Weg nach Polen, um auf den Spuren des Hl. Papst Johannes Paul nach Krakau zu gelangen.

Schon auf dem Weg dorthin wurden wir unglaublich reich beschenkt (die Polen hatten eine riesengroße Freude mit uns und wir bekamen mehr als genug zu essen) und Gott zeigte uns auch
seinen Humor. So geschah es, dass wir auf der Anreise in unser Quartier, in dem wir während des Weltjugendtags untergebracht waren, mit unserem Bus in einer Kurve auf einem Feldweg hängenblieben: der Bus drohte umzukippen – so beteten wir schnell im Vertrauen ein Gsatzl vom Rosenkranz für unseren Bus und für uns. Wir mussten zwar aus dem Bus aussteigen und zu Fuß ein paar Meter zu unserem Quartier gehen, aber innerhalb einer halben Stunde (es war sieben Uhr abends) waren schon ein Lastwagen und ein Bagger da, die extra nur für uns die Kurve ausbauten.

Donnerstag, 13. Oktober 2016

Die Romreise im Mai: Bericht eines Krimmler Ministranten

Am Dienstagabend starteten wir unsere 12-stündige Fahrt nach Rom.

Als wir am Morgen vor der ewigen Stadt ankamen, frühstückten wir an einer Autobahnraststätte. Danach mussten wir gleich zum Petersplatz, um an der Generalaudienz des Papstes teilzunehmen.

Die vielen Menschen und strengen Kontrollen haben uns sehr beeindruckt. Anschließend haben wir unsere Zimmer bezogen und zu Mittag gegessen.

Mittwoch, 12. Oktober 2016

H wie Herbst oder W wie Winter? Dackel Niki aus Krimml

Liebe Frauchen, liebe Herrchen,

das Ende meines Bleistifts zwischen meinen Pfoten ist schon völlig zerkaut und zerbissen (schmeckt
aber nicht), das andere Ende sauber angespitzt zuckt zwischen den Buchstaben hin und her, unschlüssig, mit welchem ich hier beginnen kann. Der Bleistift springt vom H wie Herbst zum S wie Sommer und weiter zum W wie Winter. Nun, vielleicht mische ich daraus eine Art Cocktail, etwas Eis dazu und dann gerührt - nicht geschüttelt. Vielleicht aber können wir doch noch einen schönen Spätsommer genießen.

Aber gleichgültig wie es draußen war, ich habe jeden Tag als Geschenk genossen. Fast täglich führte der Weg hinab in die Nähe der Kneippanlage, gemeinsam mit zwei Artgenossen, da hat man ja immer gemeinsamen Spaß.

Auch macht es mich immer fröhlich, wenn ich jetzt beim Gang durchs Dorf die lustigen Gestalten aus Stroh mir anschauen kann, die auf den Bauernherbst hinweisen. Ich staune da immer über den Fleiß und die Geschicklichkeit, die diese Figuren entstehen lassen.

Freitag, 7. Oktober 2016

Ambrosiusmesse 2016: Segen über Neukirchen


Anfang Oktober feierte Pfarrer Christian Hödlmoser mit vielen Gläubigen bei der Ambrosiuskapelle in Neukirchen die Heilige Messe. Eine alte Ambrosius Bauernregel stimmte nur fast:
"Der heilige Ambrosius, schneit oft dem Bauern auf Fuß". Am nächsten Tag wurde es kalt und nass, an diesem Tag wars noch wunderschön (wir feiern diese Messe aber auch nicht an seinem eigentlichen Gedenktag). Was für eine schöne Messe. Wunderbarer Gesang, eine Goldene Hochzeit und Jesus unter uns im Wort, im Sakrament, in der Gemeinschaft der Gläubigen.

Hier ein Gebet des Heiligen Ambrosius, Patron der Imker:

Die Sonne ist das Auge der Welt, 
die Freude des Tages, 
die Schönheit des Himmels, 
die Anmut der Natur, 
das Juwel der Schöpfung. 

Denke, 
sooft du sie schaust, an ihren Meister! 
Preise, sooft du sie bewunderst, ihren Schöpfer! 
Wenn schon die Sonne, 
die Sein und Schicksal der Schöpfung teilt, 
so lieblich strahlt, 
wie gut muß jene »Sonne der Gerechtigkeit« sein!

Samstag, 1. Oktober 2016

Egger Franz, 50 Jahre Sonntagsmesser, Ministranten und Gastpriester 1954 - Pfarrkalender Oktober 2016

Ministranten 1954, Egger Franz, seit über 50 Jahren Sonntagsmessner
Gebetsmeinungen des Papstes für Oktober 2016
1. Für die Journalisten, die im Dienst der Wahrheit ihr Leben riskieren.
2.Monat der Weltmission – für Freude in der Weitergabe des Evangeliums.

Mittwoch, 21. September 2016

Pfarrer Helmut aus Bolivien!

Liebe Mitchristen in den Pfarren Neukirchen, Wald und Krimml! 
Einen kleinen Gruß aus Bolivien möchte ich euch übermitteln. Ich habe die anstrengende Reise gut überstanden und bin gut aufgenommen worden in der Familie meiner Unterkunft. Jetzt bin ich dabei, in die Sprache hineinzufinden. Durch einige Besuche habe ich auch die Not dieser Menschen kennengelernt und versuche, nach den mir möglichen Mitten zu helfen. Danke und Vergelts Gott für die Unterstützung.  Wollen wir im Gebet verbunden bleiben. 
Bis auf ein Wiedersehen.
Gott segne euch!
Helmut Friembichler


Montag, 19. September 2016

Gott enttäuscht uns nicht: Kooperator Ferdinand Schnaiter - Das Interview

In Zukunft wird uns Kooperator Ferdinand Schnaiter in Krimml als Priester unterstützen. Doch wie Kooperator Ferdinand Schnaiter im Interview mit Pastoralassistent Ruben Weyringer.
kam er eigentlich vom Schwarzwald in die Gerlos? Und wie fand er zum Priestertum? Die Antworten auf diese und andere Fragen bekommen wir von

Lieber Ferdinand, wo kommst du eigentlich her

Ich komme aus dem Schwarzwald. Geboren wurde ich in Oberhammersbach am 5.6.1966 auf dem elterlichen Hof als Hausgeburt an einem Dreifaltigkeitssonntag.

Hast du Geschwister?

Ja, ich habe 6 Geschwister.

Und wie viele davon sind Priester?

(lacht) Priester keine. Aber ich habe noch 2 leibliche Schwestern
 im Loretokloster in Salzburg, die also auch im geistlichen Stand sind.

Wie war dein Lebensweg bis nach Gerlos und nun sogar bis nach Krimml?

Sonntag, 18. September 2016

Der Pfarrerwechsel aus Sicht des Pastoralassistenten Ruben

Der Pfarrerwechsel in unseren Pfarren hat mich in den letzten Monaten natürlich sehr beschäftigt.
Pfarrer Helmut verdanke ich sehr viel. Er war nicht nur mein erster Vorgesetzter im kirchlichen Dienst, sondern wurde mir in den letzten 5 Jahren auch ein Freund und Wegbegleiter. Wäre er nicht bereit gewesen mich als Pastoralassistenten zu nehmen wäre mein Leben ganz anders verlaufen. Danke Helmut.

Auch mit Christian verbindet mich schon einiges. Er ist vor 12 Jahren gemeinsam mit meinem Bruder Simon in das Priesterseminar eingetreten. Unsere Wege haben sich immer wieder kurz gekreuzt. 2006 trafen wir uns ihn Lourdes, ein paar Jahre später musizierten wir einmal gemeinsam bei der Langen Nacht der Kirche in der Dreifaltigkeitskirche, er mit der Zither und ich mit der Geige. In meinem ersten Jahr im Pinzgau war er noch Kooperator in Mittersill und in dieser Zeit haben wir uns ein wenig besser kennen gelernt. Dass er nun unser Pfarrer geworden ist empfinde ich als einen großen Segen. Herzlich willkommen Pfarrer Christian.

Du kommst an einen guten Ort mit vielen guten Menschen. Als "Hauptamtliche" hat uns der Herr zwar zu zweit ausgesandt (plus Pfarrer Karl Pöckl und Kooperator Ferdinand Schnaiter natürlich), aber für unsere Aufgabe hat er uns noch sehr viele gute Gläubige und Helfer zur Seite gestellt. Beginnen wir in Gottes Namen und mit SEINEM Segen.
Pastoralassistent Ruben
(aus Herbstpfarrbrief 2016)

Samstag, 17. September 2016

Pfarrer Christian stellt sich vor

Liebe Pfarrgemeinden von Neukirchen, Wald und Krimml!

Mit meinem Primizspruch aus dem Buch der Psalmen möchte ich mich bei Euch vorstellen. „Alles, was atmet, lobe den Herrn! Halleluja!“ (Psalm 150,6).

Dieser Vers will uns sagen: Alles, was lebt, alles, was Gott ins Dasein gerufen hat ist auch dazu bestimmt Ihn, unseren Schöpfer, zu preisen, Ihm zu danken, denn Er ist unser Ursprung. Gott gibt unserem Leben Sinn und erfüllt es. Er ist unser Ziel. Wenn wir Gott loben, wenn wir Ihn preisen und Ihm die Ehre geben, dann sind wir Ihm näher und wir können erkennen, welchen Plan Er mit uns hat. Ich sehe es als eine Fügung, dass Er mich zu Euch geführt hat. Mit euch bin ich Christ, für euch bin ich Priester.

Freitag, 16. September 2016

Worte von Pfarrer Helmut: Der Abschied

Der Abschied

Als ich im April 2002 vom Herrn Generalvikar angefragt wurde, die Pfarren Neukirchen, Wald und Krimml im Oberpinzgau zu übernehmen, habe ich ohne langes Zögern meine Zustimmung gegeben.

Jetzt bin ich dankbar für diese vierzehn Jahre bei euch, die herausfordernd und abwechslungsvoll, erfahrungsreich und erfüllend waren. Es wäre unmöglich, auf alle Einzelheiten und Ereignisse einzugehen. Ich habe jedoch gespürt, dass die Zeit für einen Wechsel gekommen war und dass es für mich lebensgeschichtlich und auch für die Pfarren sinnvoll ist, eine Veränderung anzustreben. Ich bin sehr froh, dass Christian Hödlmoser sich entschlossen hat, diese Pfarren zu übernehmen und gemeinsam mit Ruben Weyringer und vielen treuen Mitarbeitern, die auch mir zur Seite gestanden sind, weiterführen wird.

Etwas überrascht und wirklich auch innerlich angerührt bin ich von den „Umarmungen“ vieler Menschen aus Dankbarkeit, wodurch sich eine tiefe Verbundenheit, die in all den Jahren entstanden ist, zeigt.

Donnerstag, 15. September 2016

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