Donnerstag, 25. August 2016

Pfarrer Helmuts letzte Bergmesse

Pfarrer Helmuts letzte Bergmesse mussten wir vergangenen Sonntag vom Plattenkogel zur Filzsteinkapelle verlegen. Ja, es war des Wetters wegen. Aber: Es hat uns nicht viel ausgemacht und wir haben eine wunderbare Messe gefeiert.
Heilige Messe in der Filzsteinkapelle mit Pfarrer Helmut Friembichler


Pfarrer Helmut Friembichler und Pastoralassistent Ruben Weyringer, seit 5 Jahren ein Team

Donnerstag, 18. August 2016

Gotteslob: "Sendung und Nachfolge" mit Akkorden für Gitarre

Sendung und Nachfolge (454-461)

454: Geht in alle Welt, Halleluja
455: Alles meinem Gott zu Ehren
460: Wer leben will wie Gott auf dieser Erde
461: „Mir nach“, spricht Christus, unser Held

454: Geht in alle Welt, Halleluja

G          am    G                 C    G
Geht in alle Welt, Halle - lu - ja,
G                      am   G              am   G
und seid meine Zeugen. Halle - lu - ja.

Montag, 1. August 2016

Aufstieg zum Kröndlhorn, Gottesdienst und Kapelle - Pfarrkalender August 2016

Aufstieg zum Kröndlhorn, Gottesdienst und Kapelle
Gebetsanliegen des Papstes für August 2016
1. Der Sport – er führe Völker zusammen und leiste einen Betrag für den Frieden
2. Lebendigkeit des Evangeliums – durch das Zeugnis des Glaubens, des Respekts und der Liebe zum Nachbarn

Von Pfarrer Schwaighofer gibt es eine sehr interessante Studie zur Geschichte der Kröndlhornkapelle, die ich (hoffentlich) einmal hier veröffentlichen kann.

Freitag, 1. Juli 2016

Kinderwallfahrt - Pfarrkalender Juli 2016

Kinderwallfahrt 2015
Gebetsanliegen des Papstes für Juli 2016
1. Für bedrohte Volkgruppen – Respekt und die Bewahrung ihrer Identität
2. Die Kirche in Lateinamerika und der Karibik – für einen neuen Elan der Evangelisierung

weitere Fotos von der Kinderwallfahrt: 20122013, 2014, 2015, 2016

Mittwoch, 29. Juni 2016

Garten und Haus als Lebensraum - Vortrag von "Goaspfarrer" Ambros Aichhorn

Nächsten Montag 4. Juli findet im Pfarrheim Neukirchen um 19,30 Uhr ein Vortrag eines wahrhaft legendären Salzburger Priesters statt. Es handelt sich um den "Goaspfarrer" OStR. Prof. Ambros Aichhorn, Priester, AHS-Professor für Biologie iR., Biobauer, Goldegg.
P. Ambros Aichhorn (Foto: Erzdiözese Salzburg)

Garten und Haus als Lebensraum. 
Wie helfen wir den singenden und summenden Bewohnern?

Lebensraum oder Todeszone, das können unsere Häuser und Gärten sein!
-Warum ist der Gartenrotschwanz zum Aussterben verurteilt und warum zirpt die Grille nicht mehr?
-Was sind die richtigen Futterpflanzen und Nisthilfen für Insekten, Vögel, Säuger?
- Welche Beziehungen bestehen zwischen Blüten und Blütenbesuchern?
-Warum braucht die Hummel die Maus und das Eichhörnchen?

Heimische Vögel werden in Bild und Ton vorgeführt

Donnerstag, 23. Juni 2016

Bergmessen 2016

Mit dem Berndlalmgottesdienst der Bergrettung am 5. Juni wurde die Bergmesssaison eröffnet.
Hier die weiteren Termine für diesen Sommer.
 
"In seiner Hand sind die Tiefen der Erde,
                           sein sind die Gipfel der Berge" (Psalm 95)

Berndlalmgottesdienst 2016 der Bergrettung mit der Oberpinzgauer Singgemeinschaft

Geplante Berg- und Kapellengottesdienste:

Sonntag 05. Juni 2016 11,00 Uhr Berndlkapelle (Wortgottesdienst)
Sonntag 03. Juli 2016 11,00 Uhr Wildkarspitz
Sonntag 03. Juli 2016 11,30 Uhr Gernkogel (Wortgottesdienst)
Sonntag 10. Juli 2016 11,00 Uhr Taubensteinkapelle (Wortgottesdienst)
Sonntag 07. August 2016 11,30 Uhr Kröndlhorn (Wortgottesdienst)
Samstag 13. August 2016 11,00 Uhr Königsleitenspitz (Wortgottesdienst)
Sonntag 21. August 2016 11,00 Uhr Plattenkogel
Sonntag 21. August 2016 11,00 Uhr Markkirchl (ev. Wortgottesdienst)
Samstag 01. Oktober 2016 11,00 Uhr Ambrosiuskapelle




Cäciliakonzert 2015 - Neukirchner Pfarrkalender uni 2016

Cäciliakonzert 2015, Pfarrer Pöckl, Kinderwallfahrt
Mehr Fotos Cäciliakonzert 2015
Mehr Fotos Kinderwallfahrt 2015

Freitag, 27. Mai 2016

Sprich nur ein Wort... Evangelienkommentar 9. Sonntag im Jahreskreis C Lk 7,1-10

Sprich nur ein Wort ...
 Gott wollte von Anbeginn alle Menschen zum Heil führen. In Abraham sollen alle Völker gesegnet sein (Gen 18,18), Salomon bittet Gott im Tempelweihegebet, die Gebete der Fremden zu erhören, damit alle Völker seinen Namen erkennen (1. Lesung 1 Kön 8), und Jesaja sieht am Ende der Tage alle Völker zum Zionsberg strömen (Jes 2,3), dem Zion, von dem man sagen wird: Jeder ist dort geboren (Ps 87). Das Ziel der Geschichte leuchtet auf in dem Bild, dass alle Völker vor Gott zusammenströmen und in der Anbetung des Höchsten vereint sind. Als Gott Mensch wird, will er jedoch zuerst die verlorenen Schafe Israels sammeln (Mt 15,24). Erst der Auferstandene gibt den Auftrag, in alle Welt hinauszugehen, alle zu taufen und allen das Evangelium zu verkünden (vgl. Mt 28).

So teilt die Auferstehung die Menschheitsgeschichte in zwei Abschnitte, in ein Vorher und ein Nachher. Mit der Auferstehung des Gottessohnes werden die Schleusen des Himmels für die Verstorbenen und die Wege des Heils für die Lebenden aller Völker geöffnet.

Dienstag, 24. Mai 2016

Die "Heilige Pforte" in Stuhlfelden

Papst Franziskus hat ein heiliges Jahr der Barmherzigkeit ausgerufen.  Heilige Jahre haben eine lange Tradition und sie wollen die Menschen ermuntern in besonderer Weise auf Gott zu vertrauen und sie im Glauben stärken.
Die Heilige Pforte in Stuhlfelden
Gewöhnlich wird alle 25 Jahre ein heiliges Jahr ausgerufen. Wenn ein besonderer Anlass vorliegt gibt es aber auch immer wieder zwischendurch Jubeljahre.
Papst Franziskus, der ganz auf die Barmherzigkeit Gottes vertraut, möchte die Liebe Gottes, die sich in seiner Barmherzigkeit zeigt, den Menschen nahe bringen.
Zeichen für das Heilige Jahr ist die Heilige Pforte, die wir durchschreiten sollen. Das Durchschreiten der Pforte soll sich aber nicht nur in einem äußeren Vollzug erschöpfen, sondern soll mit einer Hinwendung zu Gott und mit der Bitte um Vergebung einhergehen.
Papst Franziskus schreibt: "Die Barmherzigkeit übersteigt stets das Maß der Sünde, und niemand kann der verzeihenden Liebe Gottes Grenzen setzen.  … die Heilige Pforte … wird eine Pforte der Barmherzigkeit sein, und wer durch diese Pforte hindurchschreitet, kann die tröstende Liebe Gottes erfahren, welche vergibt und Hoffnung schenkt."
Um es vielen Menschen zu ermöglichen, den Jubiläumsablass zu erhalten wurden in den Diözesen Kirchen bestimmt und zu Jubiläumskirchen ernannt. Das heißt wir haben auch in Stuhlfelden eine Heilige Pforte, die wir durchschreiten können.

Erstkommunion 1937 - 2015 - Pfarrkalender Mai 2016

Erstkommunion 1937 - 2015
mit Geistlichem Rat Pfarrer Franz Moser

Gebetsmeinungen des Papstes für Mai
1. Respekt für die Frauen – ihre Beitrag für die Gesellschaft soll anerkannt werden
2. Der Rosenkranz – Beten für die Ausbreitung des Evangeliums und den Frieden

Donnerstag, 19. Mai 2016

Unser Gott, der dreifaltige - Evangelienkommentar zum Dreifaltigkeitssonntag Lesejahr C (Joh 16,12-15)

Evangelienkommentar zum Dreifaltigkeitssonntag Lesejahr C (Joh 16,12-15)

Unser Gott, der dreifaltige
Das Johannesevangelium lässt uns etwas vom Geheimnis der Heiligsten Dreifaltigkeit erahnen.
Der Heilige Geist nimmt von dem, was der Vater dem Sohn gegeben hat, und gibt es uns, er führt uns in die ganze Wahrheit. Er redet nicht aus sich selbst, sondern gibt weiter, was er vom Vater hört. Ähnlich sagt Jesus, dass er „nichts von sich aus“ tun kann „sondern nur, wenn er den Vater etwas tun sieht.“ (Joh 5,19). Sind Jesu Worte auch nicht leicht zu verstehen, so wird doch deutlich, dass es um die innige Beziehung zwischen dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist geht. Wir erahnen Gott den Vater als Urquell allen Seins und des göttlichen Lebens. Wir hören, wie beide, Sohn und Geist, an diesem göttlichen Leben teilhaben. Wir hören aber auch, wie wir durch Jesus und den Geist in dieses Geheimnis der Liebe, der Dreifaltigkeit, hinein-genommen werden.
Die Weisheit Gottes führt uns in der ersten Lesung zur Schöpfung der Welt. Gott schafft Himmel und Erde und sein Geist schwebt über dem Wasser. Gott spricht sein schöpferisches Wort, und die Welt entsteht. „Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt“ (Joh 1) kommt mir in den Sinn.

So klingt in der Schöpfung die Dreifaltigkeit durch. Vom Vater geht sie aus, durch den Sohn und „auf den Sohn hin ist alles geschaffen“ (Kol 1,16), und durch den Geist wird alles lebendig (vgl. Gen 2,7; Ez 37,5).

Freitag, 13. Mai 2016

Geheilte Vergangenheit - Pfingsten C, Johannes 20,19-23

Evangelienkommentar zu Pfingsten (Joh 20,19-23)
Geheilte Vergangenheit
Im heutigen Evangelium erfüllen sich mehrere Verheißungen Jesu. Das erste Wort des Auferstandenen ist: „Der Friede sei mit euch.“ Als Jesus die Jünger aussandte, hatte er ihnen aufgetragen, wenn sie in ein Haus kämen diesem den Frieden zu wünschen (Mt 10,12). Was er ihnen auftrug erfüllt er selbst.
Nachdem Jesus den Jüngern seine Hände und seine Seite zeigte, freuten sie sich. Auch diese Freude erfüllt ein Versprechen Jesu welches er ihnen kurz vor der schweren Stunde des Abschieds gab: „Ich werde euch wiedersehen; dann wird euer Herz sich freuen und niemand nimmt euch eure Freude“ (Joh 16,22). Diese trostreichen Worte dürfen wir sicher auch auf uns beziehen, wenn wir schwere Zeiten durchmachen.
Und dann erhalten die Jünger den bereits versprochenen Beistand, den Heiligen Geist durch die Anhauchung Jesu. Warum bekommen die Jünger den Heiligen Geist zweifach, einmal vor der Himmelfahrt Jesu (heutiges Evangelium) und dann noch einmal zu Pfingsten (1. Lesung)? Dazu bemerkt der heilige Gregor: „Weil es ein zweifaches Liebesgebot gibt, Gott zu lieben und den Nächs-ten zu lieben. Der Geist um unseren Nächsten zu lieben wird auf Erden gegeben, der Geist um Gott zu lieben vom Himmel aus [...]denn durch die Liebe zum Nächsten lernen wir Gott zu lieben“ (nach der Catena Aurea).
Besonders eindrücklich sind die Wundmale am Leib des Auferstandenen. Warum hat Jesus sie noch?

Donnerstag, 5. Mai 2016

Jesu letzter Wunsch - Johannes 17,20-16 - 7. Sonntag der Osterzeit

Evangelienkommentar zu Joh 17,20-16 -  7. Sonntag der Osterzeit C

Jesu letzter Wunsch

Öfters hört man: „Das kann ich mir mit Gott selber ausmachen. Ich habe meinen Glauben,
Im Evangelium wird oft erwähnt an wen sich Jesus im Gespräch wendet: an die Zwölf, an alle, an Petrus etc. Heute hören wir die letzten Worten Jesu im Abendmahlsaal. Hier geschieht etwas Besonderes. Jesus spricht direkt mit und über uns: „Heiliger Vater, ich bitte nicht nur für diese hier, sondern auch für alle, die durch ihr Wort an mich glauben.“
meinen Gott, dazu brauche ich keine Kirche.“ Das hört sich so schön an, so einfach, so ansprechend. Aber Gott wollte es anders, er bezieht uns Menschen in seine Pläne ein. Er wollte von einer Frau geboren werden, er sprach zu den Jüngern „Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben“ (Joh 20,23), zu Petrus „Auf dir baue ich meine Kirche“ (Mt 16,18) nach der Auferstehung „Ihr werdet meine Zeugen sein“ (Apg 1,8). Was für eine große Bedeutung hat Gott uns Menschen doch gegeben! Durch uns will er in die Welt kommen.
 Das sind wir! Wir glauben durch der Apostel Wort und Zeugnis an Jesus! So werden wir zu einem Teil des Gebetes Jesu. Was jetzt folgt, Jesu letzter Wunsch, richtet sich also an uns: 

Samstag, 30. April 2016

Sein Wort bewahren - Evangelienkommentar 1. Mai / 6. Sonntag der Osterzeit C

Evangelienkommentar 1. Mai 2016 6. Sonntag der Osterzeit C, Johannes 14,23-29

Sein Wort bewahren
Jesus sagt uns heute, was geschieht, wenn ihn jemand liebt. Da der Marienmonat Mai beginnt will ich das Evangelium auf Maria beziehen, denn sie war die Erste, die Jesus liebte. An ihr sehen wir, wie Gott am Menschen handelt. Maria war vom ersten Moment ihres Lebens an befreit von allem Bösen. Dasselbe passiert mit uns in der Taufe. Sie wurde als ganzer Mensch, mit Leib und Seele, in den Himmel aufgenommen. So wird es, wenn Jesus wiederkommt, auch uns gehen. Was Gott an Maria tut zeigt, was ER auch mit uns vorhat.

Von Maria können wir lernen auf Gott zu hören und zu antworten, wie sie „Ja!“ zu sagen, damit Jesus in uns geboren wird. Von ihr lernen wir, wie wir Jesus lieben können. Sie hat seine Worte bewahrt und so hat Gott bei ihr gewohnt (Joh 14,23). Und nicht nur scheinbar sondern wirklich, denn als das Wort Fleisch geworden ist hat es zuerst in ihrem Leib gewohnt.

Donnerstag, 7. April 2016

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