Montag, 13. Februar 2017

10 Jahre Gebetskreis: Lobpreis - Impuls - Anbetung

Lobpreis - Impuls - Anbetung
Das sind die drei Hauptteile unseres Gebetskreises. Beim Jubiläumsgebetskreis - 10 Jahre Gebetskreis - sollte kein Teil zu kurz kommen. Wunderschöne Musik der Lobpreisband Sing & Pray, Impuls von einem der Gründer der Loretto Bewegung (auch unser Gebetskreis gehört zu dieser Bewegung), und die Anbetung unseres Herrn Jesus in der heiligsten Eucharistie. Und als extra eine Telefonverbindung zum Gründungspfarrer des Gebetskreises Helmut Friembichler, der zur Zeit auf Mission in den entlegensten Gebieten Perus unterwegs ist. 
Dank sei Gott, für 10 Jahre Jugendgebetskreis Neukirchen. Lobe den Herrn meine Seele.
Lobpreis
Der erste Teil des Gebeteskreises gilt dem Lobpreis.

Mittwoch, 1. Februar 2017

Darstellung des Herrn: Lieder aus dem Gotteslob mit Akkorden für Gitarre

40 Tage nach Weihnachten: Eine der schönsten Szenen des Evangeliums. Das Jesusbaby wird zum Tempel gebracht. Der alte Simeon hat dort sein Leben lang auf das kommen des Retters gewartet. Er sieht Jesus und nimmt ihn in seine Arme. Nun kann er in Frieden sterben, denn er hat mit eigenen Augen das Heil gesehen, Jesus, das Licht der Welt.
Oh Herr, mach uns wie Simeon fähig Jesus als den Retter zu erkennen. Gib, dass auch wir Jesus sehen und tragen dürfen wie Simeon.

Gitarren Akkorde zu Liedern aus dem Gotteslob für Maria Lichtmess / Darstellung des Herrn:

Nr. 813 (Österreich): Maria ging geschwind
Nr. 660: Heiteres Licht vom herrlichen Glanze / nach "Phos Hilarion"
Nr. 989 (Österreich): Christus dein Licht
Nr. 38: Psalm 27, Der Herr ist mein Licht und mein Heil  (Psalmton IV)
Lichterprozession zu Maria Lichtmess in Neukirchen

Bischof am Plattenkogel - Bischof am Plattenkogel, Pfarrkalender Februar 2017

Bischof am Plattenkogel (Foto: Sepp Nussbaumer)
"Meine Vergangenheit kümmert mich nicht mehr. Sie
gehört dem göttlichen Erbarmen. Meine Zukunft
kümmert mich noch nicht. Sie gehört der göttlichen
Vorsehung. Was mich kümmert, und was mich
fordert, ist das Heute, das gehört der Gnade Gottes
und der Hingabe meines Herzens,
meines guten Willens." 
Franz von Sales

Gebetsanliegen des Papstes:
Um Trost für die Notleidenden: Dass alle, die in Bedrängnis sind, besonders die Armen, Flüchtlinge und Ausgegrenzten, in unseren Gemeinden willkommen sind und Trost finden.


Montag, 30. Januar 2017

10 Jahre Gebetskreis: Die Heilige Messe

Diesen Samstag, 28. Jänner 2017, feierten wir ein großes Jubiläum:
10 Jahre Jugendgebetskreis Neukirchen
10 Jahre, in denen viele Junge und auch Ältere den Segen Gottes gespürt haben.
10 Jahre Lobpreis und Anbetung des Herrn aller Herren.
10 Jahre Gemeinschaft und Freundschaft: untereinander und mit Jesus.
Der Abend begann (wie jeder Gebetskreis) mit einer feierlichen Heiligen Messe:
Pfarrer Christian spendet den Segen über das Volk Gottes, darunter viele Jugendliche. "Seid gesegnet im Namen des Dreifaltigen..."

Generation What? Generation Gott! Jugendinterview 2

Gebetskreis Neukirchen
Lea Keil, Neukirchen

1. Was bedeutet Kirche für dich?

Kirche bedeutet eine Art von “nach Hause kommen” und Kraft tanken, einfach so sein können, wie ich bin!

2. Hast du Vorbilder im Glauben?

Nicht direkt… ich mache mir immer selber gerne eine Meinung und lebe meinen Glauben so, wie ich ihn für besonders und gut halte.


Mittwoch, 11. Januar 2017

Schlieferspitz - Pfarrkalender Jänner 2017

Schlieferspitz (Foto: Sepp Nussbaumer)
"Jesus liebt dich, er hat sein Leben hingegeben, um
dich zu retten, und jetzt ist er jeden Tag lebendig an
deiner Seite, um dich zu erleuchten,
 zu stärken und zu befreien" 
Papst Franziskus

Gebetsanliegen des Papstes:
Für alle Christen, dass sie im Gebet und in der geschwisterlichen Liebe dem Herrn treu bleiben und so als Kirche den Herausforderungen der Menschheit begegnen.


Donnerstag, 15. Dezember 2016

Generation What? Generation Gott! Jugendinterview 1

In einem Bericht des ORF über die große Jugendstudie "Generation What?" (die in Österreich vom ORF selbst durchgeführt wurde) steht der Satz: "Nicht benötigt für das eigene Glück werden Drogen, Junkfood und religiöser Glaube". Wirklich? Abgesehen von der fragwürdigen Gesellschaft, in der der Glaube hier gestellt wird, wissen wir: Die Realität schaut anders aus. Daher haben wir drei Jugendlichen einige Fragen über ihren Glauben gestellt.

Corina Geisler, Wald

1. Was bedeutet Kirche für dich?

Kirche bedeutet für mich, in einer großen Gemeinschaft, an den einen großen und wunderbaren Gott zu glauben. Durch das Sakrament der Eucharistie kann ich vom Alltag abschalten.

2. Hast du Vorbilder im Glauben?

Johannes Paul II, Pfarrer Helmut

Mittwoch, 14. Dezember 2016

Einweihung der Gedenkstätte für zu früh verstorbene Kinder

Nach einem sehr bewegenden Gottesdienst bei Kerzenschein haben wurde vergangenen Samstag die Gedenkstätte für zu früh verstorbene Kinder in Neukirchen von Pfarrer Christian Hödlmoser eingeweiht. Hier einige Eindrücke von der Segnung:

Freitag, 9. Dezember 2016

Gedenkstätte für zu früh verstorbene Kinder

Gedenkstätte für die zu früh verstorbenen Kinder
Unter Mithilfe vieler freiwilliger Helfer und Unterstützer konnte nun auf unserem Friedhof die neue Gedenkstätte für die zu früh verstorbenen Kinder fertig gestellt werden.
Sie befindet sich in der Friedhofsmauer, links vor der Friedhofskapelle und wurde bewusst ganz einfach, als kleine „Grotte“ gestaltet. Den Mittelpunkt bildet eine – aus Glas angefertigte – Frauenfigur mit ihrem Kind, deren Interpretation jedem Besucher selber überlassen ist. Eine kleine Ablage bietet Platz für Teelichter und Kerzen. (Größere Kerzen bitte immer MIT Deckel!)

Die fachmännische Umsetzung erfolgte durch unseren Neukirchner Steinmetz, Günter Gartner, in Zusammenarbeit mit Hannelore Schwarzenbacher aus Uttendorf. Ein großes Dankeschön an Günter, der seine Arbeiten kostenlos durchführte!
Ein weiteres „Vergelts Gott“ an:
--> die Pfarre Neukirchen
--> die Katholische Frauenbewegung Neukirchen
--> die „Anklöcklergruppe Neukirchen“
--> ALLE, die unsere Aktion „Zammkemma im Advent“ besuchen und mit ihrem Einkauf bzw. ihrer Spende die Errichtung der Gedenkstätte ermöglichten.

Die Segnung der Gedenkstätte findet am 10. Dezember 2016 um 18,30 Uhr im Rahmen des jährlichen „Gedenkgottesdienstet für zu früh verstorbene Kinder“ statt. 

Dazu möchten wir ALLE ganz herzlich einladen!

Das Erleben des Sterbens eines Kindes während der Schwangerschaft oder auch kurz nach der Geburt trifft die Angehörigen meist unerwartet und bleibt auch oft im Verborgenen. Und doch hinterlässt es Spuren der Trauer und Unsicherheit.

Wir wünschen nun allen, die an diesem Ort verweilen, spürbaren Trost und das Vertrauen darauf, dass kein Leben verloren geht und wir alle geborgen sind in Gottes Hand
.

„Du kamst, du gingst, mit leiser Spur,
ein flüchtger Gast im Erdenland.
Woher? Wohin?
Wir wissen nur:
Aus Gottes Hand, in Gottes Hand." (Ludwig Uhland)

Für den PGR Neukirchen:
Annemarie, Elisabeth und Martina



Donnerstag, 8. Dezember 2016

Jahresendflügelpuppe? Nein! Engel - Dackel Niki zum Advent

Liebe Frauchen, liebe Herrchen,
nun gehen wir wieder auf Tage und Wochen zu, die in jedem Jahr die Menschen auf besondere und eigentümliche Weise ansprechen und beeindrucken. Insbesonders die Kinder erwarten und genießen diese Zeit in ihrer Vorfreude auf das Weihnachtsfest.

Der Tag des hl. Nikolaus, die Erinnerung an diesen großartigen und guten Menschen, bedeutet den Kindern das Hoffen auf gute Gaben, wenn sie abends ihre Schuhe vor die Tür stellen, auch das Öffnen der Fensterchen im Adventskalender birgt immer wieder Überraschung. Diese und etliche weitere Möglichkeiten geleiten sie immer näher zum Fest.
Aber für alle Menschen – die Erwachsenen ebenso – gibt es so viele Zeichen für die Großartigkeit dieses Festes. Es wird jetzt früh dunkel und in Fenstern strahlt überall Licht und leuchtet in die Finsternis. Dieses Licht vermittelt uns Geborgenheit, Wärme, Frieden. Freilich – zum Bedauern vieler – gibt es auch hinter manchem Fenster Unfrieden und Streit. Vielleicht helfen die Tage im Advent und das Weihnachtsfest zu einem bißchen Besinnung oder gar zu neuer Friedfertigkeit. Vielleicht erkennt auch mancher, daß das, was er für sein strahlendes Licht hält, doch nur eine qualmende Funzel ist und keineswegs ein Leuchtturm.


Mittwoch, 7. Dezember 2016

Diakonat - Beginn der Ausbildung

Diakonat
Liebe Gläubige, liebe Freunde,
Ich darf euch schreiben, dass für mich nun die Ausbildung zum Diakon begonnen hat. Die Ausbildung dauert 4 Jahre und dann, so Gott will, werde ich zum ständigen Diakon geweiht.

Das Sakrament der Weihe hat drei Stufen. Zuerst wird man zum Diakon geweiht, dann zum Priester und dann (natürlich nur wenige) zum Bischof. Es ist also so, dass jeder Bischof zuerst einmal Diakon war, dann Priester, und schließlich Bischof. Jede Weihestufe hat einen eigenen Akzent und prägt den Geweihten sein Leben lang. Als Zeichen dafür trägt z.B. der Bischof unter seinem Messgewand auch eine ganz dünne Dalmatik, dass ist das Gewand, dass der Diakon in der Hl. Messe trägt.

Das Wort Diakon vom griechischen "diakonos" bedeutet Diener. In diesem Sinne wird bei der Diakonenweihe gebetet: "Im Dienst des Wortes, des Altares und der Liebe ist der Diakon für alle da".
In einer Erklärung des Gewandes des Diakons aus der Russisch Orthodoxen Kirche habe ich einmal gelesen, dass die Stola des Diakons, also das Stoffband, das er quer über die Schulter trägt, Engelsflügel symbolisiert. Denn wie ein Engel soll der Diakon herum schwirren, in der Messe die Gaben zum Altar und das Wort Gottes zu den Menschen bringen.
Diakonenweihe im Salzburger Dom (Foto: Johann Schwaighofer)

Freitag, 2. Dezember 2016

Jesuskind in der Krippe - Pfarrkalender Dezember 2016

Jesuskind in der Krippe und Weihnachtskrippe, Neukirchen
Gebetsmeinungen des Papstes für Dezember 2016
1.Keine Kindersoldaten mehr. Weihnachten überwinde diesen Skandal.
2.Für Europa: Die Schönheit, die Wahrheit, der Segen des Evangeliums gebe dem Kontinent Freude und Hoffnung.


weitere Bilder vom Jesuskind aus Wachs und der Krippe:

Dienstag, 29. November 2016

Pfarrer Christian über "Komm du Heiland aller Welt"

Liebe Schwestern und Brüder!
Es ist wieder soweit! Mit dem Advent beginnt die Vorbereitungszeit auf Weihnachten, das Fest der
Geburt unseres Herrn Jesus Christus. Adventliche Lieder können uns dabei helfen, ruhig zu werden, innezuhalten und die eigentliche Botschaft von Weihnachten in uns aufzunehmen.

Ein Lied, das ich besonders liebgewonnen habe, findet sich im Neuen Gotteslob unter der Nummer 227. Der Text dieses Liedes geht auf den Heiligen Bischof Ambrosius von Mailand zurück, der im 4. Jahrhundert gelebt und segensreich gewirkt hat. Die musikalische Fassung ist in Einsiedeln im 12. Jahrhundert entstanden. Bis heute hat sich dieses Lied in unseren Kirchen erhalten, nicht nur der schönen Melodie wegen, sondern auch aufgrund der heilsamen Botschaft, die es besingt:

Komm, du Heiland aller Welt, Sohn der Jungfrau, mach dich kund. Darob staune, was da lebt: Also will Gott werden Mensch.

Die erste Strophe dieses Liedes lässt eine Sehnsucht erahnen, die darin besteht, dass sich der Mensch nach Heil bzw. Heilung sehnt. Gott antwortete auf diese Sehnsucht damit, dass er seinen Sohn in die Welt gesandt hat. Das versetzt uns bis heute in Staunen: Gott wird Mensch. Näher kann er dem Menschen nicht sein, als auf diese Weise, dass er einer von uns wird; in allem uns gleich, außer der Sünde.

Sonntag, 27. November 2016

Jugendgebetskreis am 19.11.2016 und latest news :)

Samstag Abend, zwei Gitarren, ein Klavier, eine Trompete, eine Posaune, zwei Flöten, ein Raum fast komplett ausgefüllt mit Jugendlichen, Firmlingen, Kindern und Erwachsenen, die zusammen Gott loben und preisen. 
(nächster Gebetskreis am Samstag 3.12.2016 um 19:30 Uhr im Pfarrheim Neukirchen)

"Mary's Land", der Titel eines neuen Kinofilmes, den wir uns demnächst alle zusammen anschauen werden. :) Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=mS1BfyWi-VE

Dienstag, 1. November 2016

Ihr Nebel, preiset den Herrn - Pfarrkalender November 2016

Mitterkopf im Nebel, Martinsumzug, Vortragekreuz zu Allerheiligen
Gebetsmeinungen des Papstes für November 2016
1. Flüchtlinge: für Solidarität mit den Ländern, die die Hauptlast tragen.
2. Zusammenarbeit von Priestern und Laien – für gegenseitige Ermutigung.

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